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Fiege neben Google, Bosch und Bridgestone von der EU als Open Innovation Challenger ausgezeichnet

Initiative der Europäischen Kommission erstellt jährliches Ranking

Madrid, 16. Dezember 2019. Die Initiative Startup Europe Partnership (SEP) der Europäischen Kommission hat Fiege erneut als „Open Innovation Challenger“ ausgezeichnet. Zum vierten Mal in Folge haben Start-ups aus ganz Europa die aktivsten Unternehmen im Bereich Open Innovation im Rahmen der Corporate Startup Stars Awards nominiert. Fiege ist nach 2018 bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet worden. In dem jährlichen Ranking werden auch internationale Konzerne wie Google, Nestlé oder Bridgestone geführt. Neben Fiege sind drei weitere Unternehmen aus Deutschland ausgezeichnet worden – Bosch, Daimler und SAP.

„Dass wir erneut diesen Award entgegennehmen dürfen, ist eine schöne Bestätigung für unseren Weg, das Thema Innovation fest in der Unternehmenskultur zu verankern“, sagte Michael Geers aus dem Corporate Development, der Fiege bei der Preisverleihung vertrat. „Als Familienunternehmen in einer Reihe mit so vielen namhaften Konzernen als Innovator ausgezeichnet zu werden macht uns stolz.“ Andreas Pott, Director Corporate Development bei Fiege, bekräftigt: „Innovation hat eine strategische Priorität bei Fiege und wird durch sehr viele Menschen im Unternehmen getrieben. An vielen Niederlassungen setzen sich Kollegen mit neuen Ideen auseinander, starten Pilotprojekte und entwickeln sogar neue Geschäftsbereiche.“

Nachhaltiges Ökosystem der Innovation in Europa

Das jährliche Ranking der European Corporate Startup Stars wird von der Innovationsberatungsfirma Mind the Bridge und der Innovationsstiftung Nesta im Rahmen der Initiative Startup Europe Partnership der Europäischen Kommission erstellt. 36 europäische Unternehmen wurden am 10. Dezember in Madrid ausgezeichnet.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, erklärte: „Ein nachhaltiges Ökosystem der Innovation in Europa erfordert sowohl Start-ups, die dimensional und international wachsen können, als auch etablierte Unternehmen, die in der Lage sind, innovativ zu sein.“ Dies werde immer mehr Unternehmen in Europa bewusst.

Dies konnte Alberto Onetti, Vorsitzender von Mind the Bridge und Koordinator von Startup Europe Partnership (SEP), bestätigen: „Open Innovation ist in Europa endlich im Kommen. Wir sehen immer mehr Unternehmen, die im Bereich Corporate Ventures tätig sind. Es ist jedoch schwierig, es richtig zu machen. Wir glauben, dass die Unternehmen, die dies gut machen, als Vorreiter anerkannt werden sollten, und hoffen, dass sie andere dazu inspirieren, dem Beispiel zu folgen. Deshalb erheben wir jährlich Daten, um Best Practices zu identifizieren und zu signalisieren.“

Studie zu Open Innovation in Europa

Während der Preisverleihung haben Mind the Bridge und Nesta eine neue Studie mit dem Titel „The Status of Open Innovation in Europe“ vorgestellt. Dieser Bericht enthält Daten von den 36 führenden Unternehmen, die in Europa als aktive Open-Innovations-Unternehmen anerkannt sind und liefert eine detaillierte Analyse, wie sich Innovationsführer bei der Zusammenarbeit mit Startups entwickeln. Konkret beschreibt die Forschung die Ansätze für Open Innovation, indem sie sowohl „interne“ Bedingungen (Strategie, Organisation, Prozesse, Kultur) als auch „externe“ Ergebnisse (Aktionen und Ergebnisse) bewertet.

Über die
FIEGE Gruppe

Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe erwirtschaftete 2019 mit rund 19.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Mehr als 150 Standorte und Kooperationen in 14 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. 3,3 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.