FIEGE Nachhaltigkeitsbericht: mehr Daten, mehr Transparenz, mehr messbare Fortschritte

Cover des FIEGE Nachhaltigkeitsberichts 2025

Die FIEGE Gruppe hat ihren vierten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Das über 90 Seiten starke Dokument zeigt, welche Fortschritte der Grevener Logistikdienstleister auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Berichtsjahr 2025 erzielt hat. Ein wichtiger Meilenstein: die offizielle Validierung der Emissionsreduktionsziele durch die Science Based Target initiative (SBTi).

Gemeinsam Zukunft bewegen: FIEGE hat den vierten Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgeschichte veröffentlicht. Darin weist das über 150 Jahre alte Familienunternehmen sämtliche Maßnahmen aus, die es im vergangenen Jahr in den Handlungsfeldern People, Planet und Partners umgesetzt hat. Unter anderem hat das Corporate-Sustainability-Team intensiv daran gearbeitet, die Datenbasis und -qualität des Berichts weiter zu verbessern, um ein noch aufschlussreicheres und detaillierteres Gesamtbild zu zeichnen. Zudem hat FIEGE die eigene Nachhaltigkeitsleistung durch weitere externe und unabhängige Zertifizierungsstellen bewerten lassen – mit erfreulichem Ergebnis: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat die Wesentlichkeitsanalyse von FIEGE nach CSRD-Vorgaben einem erfolgreichen Readiness Check unterzogen. Zudem wurde die gesamte FIEGE Gruppe mit einem CDP B-Rating und erstmals mit einer Bronze-Medaille von EcoVadis ausgezeichnet. Damit zählt der Logistikdienstleister zu den besten 35 Prozent aller Unternehmen, die im gleichen Zeitraum durch die Rating-Plattform analysiert wurden. 

„Wir sind im vergangenen Jahr weitere wichtige Schritte gegangen, auf die wir zu Recht stolz sein können. Dennoch ist uns bewusst, dass wir längst nicht am Ziel sind und noch viel Wegstrecke vor uns haben. Die uns selbst gesteckten und mittlerweile von der SBTi bestätigten Reduktionsziele können wir nur mit der gesamten Organisation und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern erreichen“, erklärt Sandra Achternbusch, Executive Director Corporate Sustainability bei FIEGE. 

Ein gutes Beispiel dafür, wie diese Zusammenarbeit aussehen kann, sind Circular-Economy-Projekte, die der internationale Logistikdienstleister mit ausgewählten Kunden pilotiert oder bereits im Regelbetrieb umsetzt. Zudem investiert FIEGE über seinen Ventures-Geschäftsbereich gezielt in nachhaltige Start-ups wie Resourcly (KI-basierte Optimierung des Bestandsmanagements), Voltfang (Batteriespeicherlösungen für Industrie und Gewerbe), Filics (Robotik für autonomen Palettentransport) oder pyck (Open-Source-Toolkit für Warehousing Software), um die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen voranzutreiben. Achternbusch unterstreicht: „Einer der größten Hebel bleibt der Ausbau unserer Logistikzentren zu Energy-Hubs, die uns durch großflächige PV-Anlagen, Energiespeicher und Ladeparks unabhängiger vom Energiemarkt und resilienter gegenüber äußeren Einflüssen machen. Unsere Eigenproduktionsquote liegt mittlerweile bereits bei 17,5 Prozent – das wollen wir in Zukunft immer weiter steigern.“

 Als Familienunternehmen legt FIEGE außerdem großen Wert auf eine nachhaltige Personalstrategie, die auf stabile, langfristige Arbeitsverhältnisse, kontinuierliche Weiterbildung und Vielfalt ausgelegt ist. „Als Logistikdienstleister, der je nach Branche mit Saisongeschäften und Sales-Peak-Phasen konfrontiert ist, sind wir auf flexible Beschäftigungsmodelle angewiesen. Trotzdem verfolgen wir das Ziel, den Anteil befristeter Verträge so gering wie möglich zu halten. Daher freut es uns, dass mittlerweile 84 Prozent unserer Kolleginnen und Kollegen in unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen arbeiten“, sagt Achternbusch. Das FIEGE auf einem guten Kurs ist, beweist auch das Ergebnis der jährlichen Umfrage unter den weltweit rund 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Gesamtzufriedenheit im Schnitt mit 4,6 von sechs möglichen Punkten angeben. 

Weitere Informationen sowie den gesamten Nachhaltigkeitsbericht zum Download gibt’s hier:

FIEGE Nachhaltigkeitsbericht 2025