FIEGE-Mitarbeiter vor einem AutoStore-Lagersystem mit Transportrobotern

Omnichannel-Logistik mit FIEGE

Ihr Wachstum kennt
viele Kanäle.Ihre Logistik
verbindet sie.

Retail, E-Commerce und neue Absatzwege brauchen ein Zusammenspiel, das im Betrieb funktioniert. Wir wissen worauf es im Omnichannel ankommt und richten Bestand, Aufträge und Prozesse auf Ihr Wachstum aus.

Wenn Ihr Vertrieb skaliert

Omnichannel eröffnet Chancen.
Und neue Komplexität.

01 | Neue Absatzwege

Neuer Kanal.
Neue Spielregeln.

Andere Labels, Verpackungen und Lieferfenster: Aus einem zusätzlichen Vertriebskanal wird schnell ein eigenes Logistikprojekt.

02 | Verfügbare Ware

Nachfrage im Shop.
Bestand fürs Filialgeschäft.

Ware ist im Lager, aber einem anderen Kanal zugeordnet. Die Verkaufschance entsteht dort, wo Sie gerade nicht darauf zugreifen können.

03 | Steigende Volumina

Mehr Bestellungen.
Mehr Abstimmung.

Aktionen, Filialnachschub und Tagesgeschäft konkurrieren um Kapazität. Wachstum braucht Regeln, bevor es im Betrieb ankommt.

Die gemeinsame Aufgabe: Ihr Wachstum mit exzellenter Omnichannel-Logistik operativ möglich machen.

Ihre Herausforderung in der Omnichannel-Logistik

Was bremst Ihr Wachstum?

Neue Kanäle, getrennte Bestände, schwankende Volumina oder Retouren: Wählen Sie das Thema, das Sie aktuell beschäftigt.

Kanäle gemeinsam ausbauen

Retail, Filiale und E-Commerce.
Gemeinsam wachsen.

Sie möchten Retail und E-Commerce ausbauen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen auf Marktplätzen und im Social Commerce. Ihre Logistik braucht dafür eine gemeinsame Basis und kanalspezifische Abläufe.

  • Filial- und Onlineaufträge mit gemeinsamer Bestandsführung verbinden
  • Picking, Verpackung und Versand auf die jeweiligen Kanäle abstimmen
  • Zusätzliche Anforderungen von Marktplätzen und Social Commerce prüfen

Neue Kanäle effizient in die Logistik integrieren.

Lassen Sie uns sprechen
FIEGE-Mitarbeiterin verpackt ein Kleidungsstück für den Versand
Komplexität der Kanäle

Heute Filiale und Shop. Morgen mehr.

Filiale
Verräumoptimiert
E-Commerce
Einzelpick & Paket
Marktplatz
spezifische Anforderungen
Social Commerce
neue Anforderungen

Bestände besser nutzen

Ihre Ware ist da.
Wo wird sie gebraucht?

Im Shop steigt die Nachfrage, während Ware für andere Kanäle reserviert ist. Gemeinsam betrachten wir, wo ein geteilter Lagerbestand sinnvoll ist und welche Regeln Ihre Kanäle brauchen.

  • Bestandsführung für die angebundenen Kanäle zusammenführen
  • Reservierungen und Prioritäten gemeinsam festlegen
  • Verfügbarkeiten und Bestandsbewegungen transparent machen

Vorhandene Ware effizient nutzen und parallele Bestände reduzieren.

Lassen Sie uns sprechen
Automatisiertes Warenlager in einem FIEGE-Logistikzentrum
Gemeinsamer LagerbestandKlare Regeln

Ein Artikel. Mehrere Absatzwege.

Onlineshop
Verfügbarkeit abgestimmt
Filialbelieferung
Reservierung definiert
Marktplatz
Bestand angebunden

Peaks vorbereiten

Mehr Nachfrage.
Ein abgestimmter Plan.

Der nächste Launch steht an oder die Peak-Season vor der Tür. Wenn mehrere Kanäle gleichzeitig zulegen, müssen Mengen, Kapazitäten und Lieferprioritäten zusammenpassen.

  • Aktionen und erwartete Mengen frühzeitig abstimmen
  • Personal, Flächen und operative Kapazitäten planen
  • Prioritäten, Cut-offs und Eskalationswege vereinbaren

Peaks operativ absichern und kurzfristigen Abstimmungsaufwand begrenzen.

Lassen Sie uns sprechen
FIEGE-Mitarbeiter am automatisierten Lager
Ihre AktionenGemeinsam vorbereitet

Bevor die Bestellungen kommen.

  1. Vorbereiten

    Aktion & erwartete Mengen

  2. Abstimmen

    Kapazitäten & Cut-offs

  3. Freigeben

    Prioritäten & Verantwortlichkeiten

Retouren verfügbar machen

Zurück im Lager.
Zurück in den Verkauf.

Ein Rückläufer ist noch kein verfügbarer Artikel. Zwischen Eingang und Wiederverkauf liegen Prüfung, Aufbereitung und eine verlässliche Rückmeldung an Ihre Systeme.

  • Retouren erfassen und nach vereinbarten Kriterien prüfen
  • Verkaufsfähige Artikel bedarfsgerecht aufbereiten
  • Ware einlagern und den Bestandsstatus zurückmelden

Verkaufsfähige Rückläufer schnell wieder verfügbar machen.

Lassen Sie uns sprechen
FIEGE-Mitarbeiter mit Laptop an einer Sortieranlage für hängende Ware
Der Weg Ihrer RetoureWarenwert erhalten

Aus Rückläufern wird Verfügbarkeit.

  1. Eingegangen

    Erfasst und zugeordnet

  2. Geprüft

    Verkaufsfähigkeit bewertet

  3. Wieder verfügbar

    Eingelagert und Bestand gemeldet

Prozesse die funktionieren und Synergien heben

Omnichannel braucht Expertise.
Und ein perfektes Zusammenspiel:
Vom Auftrag bis zur Retoure.

Jeder Kanal hat seine eigenen Anforderungen. Trotzdem müssen Synergien identifiziert und genutzt werden. Wir kennen die Komplexität entlang der gesamten Logistik-Prozesskette.

Ihre Vertriebskanäle

  • Filiale / Retail
  • Onlineshop
  • Marktplätze
  • B2B / Großhandel
  • Social Commerce

Die Lösung: Integrierte Logistik

Wählen Sie eine Station und entdecken Sie Anforderungen, Messgrößen und passende Lösungen.

∞Ein Bestand. Alle Kanäle.

Bestände gemeinsam sichtbar machen und ihre Nutzung über Kanäle und Standorte abstimmen.

Dahinter stecken

BestandsgenauigkeitVerfügbarkeitGemeinsame Daten

Was Omnichannel hier ändert

Mit mehreren Vertriebskanälen wird entscheidend, welche Ware wo verfügbar ist und für welche Aufträge sie genutzt werden darf. Eine gemeinsame Sicht kann Bestände in Lagern und Filialen verbinden. Reservierungen, Artikelanforderungen und vereinbarte Freigaben bestimmen, welche Bestände kanalübergreifend nutzbar sind.

Woran Sie es messen

  • Wie hoch ist die Übereinstimmung zwischen erfasstem und tatsächlich vorhandenem Bestand?
  • Wie lange dauert es, bis Bestandsänderungen in den angebundenen Kanälen berücksichtigt werden?
  • Sind Reservierungen, Sperrbestände und Freigaben über die angebundenen Standorte hinweg nachvollziehbar?

An allen Stationen müssen Bestands- und Auftragsinformationen zusammenpassen. Zum Auftragseingang →

01Auftragseingang & Allokation

Bestände und Aufträge so zuordnen, dass Ihre Lieferzusagen zum verfügbaren Bestand und zum ausführenden Standort passen. Diese Zuordnung heißt Allokation.

Dahinter stecken

DatenmanagementVerfügbarkeit & ZusageBestands- & StandortzuordnungPriorisierungDokumente

Was Omnichannel hier ändert

Aufträge aus unterschiedlichen Vertriebskanälen bringen eigene Anforderungen an Verfügbarkeit und Lieferzeit mit. Gemeinsame Bestandsinformationen und klare Regeln für Reservierung, Standortwahl und Priorisierung schaffen die Grundlage, diese Aufträge abgestimmt zu bearbeiten.

Woran Sie es messen

  • Wie hoch ist der Anteil bestätigter Aufträge, die wegen fehlender Verfügbarkeit storniert werden?
  • Welcher Anteil der Aufträge benötigt eine manuelle Klärung der Bestands- oder Standortzuordnung?
  • Sind die Regeln für Reservierung und Priorisierung nachvollziehbar hinterlegt?

Was hier zugesagt wird, muss die weitere Lieferkette einlösen. Zur Kommissionierung →

02Kommissionierung & Verpackung

Palette, Karton oder Einzelstück: Kommissionierung und Verpackung richten sich nach Auftragsgröße, Artikel und den Vorgaben des Empfängers.

Grundlagen & Abläufe

Wareneingang →WareneingangEinlagerung →EinlagerungPick & PackPeak-Betrieb

Was Omnichannel hier ändert

Filialnachschub, B2B-Aufträge und Onlinebestellungen unterscheiden sich in Entnahmemengen, Sortierung und Verpackung. Ein abgestimmter Betrieb berücksichtigt diesen Mix bei der Planung von Pickwegen, Packplätzen und Kapazitäten. So wird etwa die für eine Filiale vorsortierte Lieferung ebenso eingeplant wie das einzelne Versandpaket.

Woran Sie es messen

  • Wie viele Pickfehler treten je 1.000 kommissionierten Positionen auf – im Normal- und im Spitzenbetrieb?
  • Welcher Anteil der Aufträge muss wegen Abweichungen von den vereinbarten Verpackungs- oder Sortiervorgaben nachbearbeitet werden?
  • Sind Entnahmeeinheiten, Sortierung und Verpackung für die jeweiligen Auftragsarten festgelegt?

Kanalspezifische Zusatzleistungen werden mit Pick- und Packabläufen abgestimmt. Zu Value Added Services →

03Value Added Services

Sets, Displays, Etiketten oder Personalisierung bereiten Ware für die Anforderungen des jeweiligen Absatzwegs vor.

Dahinter stecken

Set- & DisplaybauLabeling & RelabelingPersonalisierungBeileger & Aktionen

Was Omnichannel hier ändert

Je nach Kanal werden andere Verkaufs- und Produktaufbereitungen benötigt: etwa Sets für eine Aktion, Etiketten nach Handelsvorgabe oder ein Verkaufsdisplay. Der Bearbeitungszeitpunkt wird mit Bestand, Auftragsvolumen und Versandplanung abgestimmt. Eine spätere Zuordnung zum Kanal kann Ware länger flexibel verfügbar halten, wenn Artikel und Abläufe dafür geeignet sind.

Woran Sie es messen

  • Wie lange dauern vergleichbare Zusatzleistungen vom freigegebenen Auftrag bis zur Fertigstellung?
  • Welcher Anteil der Aufträge wird gemäß den vereinbarten Vorgaben ohne Nacharbeit fertiggestellt?
  • Sind Bearbeitungszeitpunkt und aktuelle Artikel- sowie Kanalvorgaben verbindlich abgestimmt?

Der passende Bearbeitungszeitpunkt verbindet Bestandsflexibilität und Lieferfähigkeit. Zum gemeinsamen Fundament →

04Versand & Verladung

Fertige Aufträge passend vorbereiten, verladen und zum vereinbarten Zeitpunkt an den Transport übergeben.

Dahinter stecken

VersandsteuerungCut-off-ManagementVerladungCarrier-Übergabe

Was Omnichannel hier ändert

Paketversand, Filialnachschub und B2B-Lieferungen haben unterschiedliche Annahmeschlusszeiten, Versanddaten und Verladeanforderungen. Die Versandsteuerung stimmt Bereitstellung, Dokumente und Abholzeiten darauf ab. Entscheidend ist, dass freigegebene Aufträge vollständig und rechtzeitig an den jeweiligen Transportpartner übergeben werden.

Woran Sie es messen

  • Welcher Anteil der bis zum vereinbarten Annahmeschluss eingegangenen und freigegebenen Aufträge wird rechtzeitig an den Transport übergeben?
  • Wie häufig verzögern sich Übergaben wegen fehlender Dokumente, Labels oder Versanddaten?
  • Sind Abholzeiten, Übergabeanforderungen und Zuständigkeiten für jede Versandart abgestimmt?

Nach der Verladung zählt die Übergabe an den Empfänger. Zu Transport & Zustellung →

05Transport & Zustellung

Vom Versandstandort bis zur vereinbarten Warenannahme: Transport und Zustellung verbinden die Lieferzusage mit dem Empfänger.

Dahinter stecken

Transportnetz & TourenFilialbelieferungPaket & letzte MeileSendungsstatus

Was Omnichannel hier ändert

Haustür, Filialrampe oder Warenannahme eines Geschäftskunden stellen unterschiedliche Anforderungen an Transportmittel, Lieferfenster und Übergaben. Passende Transportwege und verfügbare Statusinformationen unterstützen die Lieferplanung und die Kommunikation bei Abweichungen.

Woran Sie es messen

  • Welcher Anteil der Lieferungen kommt vollständig und im bestätigten Zeitfenster beim Empfänger an?
  • Bei welchem Anteil verspäteter Lieferungen wird die Abweichung vor Ablauf des bestätigten Lieferfensters gemeldet?
  • Sind Zuständigkeiten und Informationswege bei Lieferabweichungen für jeden Kanal geklärt?

Auch der Rückgabeweg gehört zur Lieferleistung. Zur Retoure →

06Retoure & Wiedereinlagerung

Rückläufer prüfen, ihren weiteren Weg bestimmen und geeignete Ware wieder für den Verkauf verfügbar machen.

Dahinter stecken

Annahme & SichtungAufbereitungWiedereinlagerungBestandswissen

Was Omnichannel hier ändert

Rückgabewege und Warenzustände unterscheiden sich je nach Geschäftsmodell und Kanal. Der Prozess verbindet die Prüfung mit einer Entscheidung über Wiederverkauf, Aufbereitung oder einen anderen vereinbarten Weg. Für wiederverkaufsfähige Artikel zählt, wann und in welchen Kanälen sie erneut verfügbar sind.

Woran Sie es messen

  • Wie lange dauert es vom Retoureneingang bis zur erneut buchbaren Verfügbarkeit bei Artikeln, die zum Wiederverkauf freigegeben werden?
  • Welcher Anteil dieser Artikel ist innerhalb des vereinbarten Bearbeitungszeitraums wieder verfügbar?
  • Sind Zustand, Bearbeitungsentscheidung und Bestandsstatus jedes Rückläufers nachvollziehbar dokumentiert?

Die Rückmeldung geprüfter und freigegebener Ware eröffnet neue Verkaufschancen. Zurück zum Bestand →

2aWareneingang

Ankunft, Vereinnahmung und Prüfung schaffen die Grundlage für einen belastbaren Bestand.

Dahinter stecken

AvisierungMengen- & QualitätsprüfungBestandsbuchung

Was Omnichannel hier ändert

Ware aus einer Anlieferung kann für unterschiedliche Auftragsarten und Kanäle vorgesehen sein. Artikeldaten, Entnahmeeinheiten und erforderliche Prüfungen müssen deshalb bereits beim Wareneingang berücksichtigt werden. Die Bestandsbuchung macht sichtbar, welche Mengen nach Prüfung und Freigabe zur Verfügung stehen.

Woran Sie es messen

  • Wie hoch ist der Anteil der Anlieferungen mit Mengen- oder Artikelabweichungen gegenüber dem Avis?
  • Wie lange dauert es von der Ankunft bis zur gebuchten und freigegebenen Verfügbarkeit?
  • Sind Prüf- und Freigaberegeln nach Artikelanforderung festgelegt?

Auch die Retoure beginnt mit einem Wareneingang. Zurück zu Station 2 →

2bEinlagerung

Lagerplätze und Nachschub so planen, dass sie zu Artikelstruktur, Entnahmeeinheiten und Nachfrage passen.

Dahinter stecken

LagerplatzstrategieNachschubBestandsführungAutomatisierung

Was Omnichannel hier ändert

Je nach Auftrag werden ganze Paletten, Kartons oder Einzelstücke entnommen. Die Lagerplatz- und Nachschubstrategie berücksichtigt diese Mengen ebenso wie Zugriffshäufigkeit und verfügbare Kapazitäten. Automatisierung wird dort eingeplant, wo Artikelstruktur, Volumen und Abläufe zusammenpassen.

Woran Sie es messen

  • Wie häufig werden Picks unterbrochen, weil Nachschub am Entnahmeplatz fehlt?
  • Wie lange dauert die Einlagerung vom freigegebenen Wareneingang bis zum bestätigten Lagerplatz?
  • Wird die Lagerplatzstrategie regelmäßig an Nachfrage und Auftragsmix angepasst?

Eine passende Einlagerung entlastet den nächsten Pick. Zurück zu Station 2 →

Verbindet alle StationenTransparenz über Bestand & StatusKapazitäten für den Peak-Phasen
01Station 1 von 6

Auftragseingang & Allokation

Aus der Praxis

Omnichannel-Logistik, die Wachstum ermöglicht.

Wir verbinden kanalspezifisches Know-How mit operativer Exzellenz. Für skalierbares Omnichannel-Wachstum.

Zalando / Fashion-Fulfillment

Komplexität braucht eingespielte Prozesse.

FIEGE unterstützt Zalando je nach Standort mit E-Commerce-Fulfillment, Retourenmanagement, Transport und weiteren Leistungen. Gemeinsam wurde die Logistik für europäische Märkte ausgebaut.

Success Story lesen

asellerate / Digitaler Handel

Gemeinsam neue Absatzkanäle erschließen.

FIEGE hat asellerate beim Aufbau eines Fulfillment-Hubs unterstützt. Die Zusammenarbeit reicht von Produktfotografie und Fulfillment bis zu Retourenprüfung und Wiedereinlagerung.

Success Story lesen

Kapten & Son / Lifestyle & E-Commerce

Mit dem Geschäft wachsen. Europaweit liefern.

Seit 2020 übernimmt FIEGE für Kapten & Son Einlagerung, Fulfillment und Retourenmanagement für fast alle Produktgruppen. Vom Standort Ibbenbüren werden die Lifestyle-Produkte nach ganz Europa versendet.

Success Story lesen

Kurze Einblicke

Worauf kommt es in der Praxis an?

Die richtigen Fragen vorab

Was Sie vor dem
nächsten Schritt
wissen sollten.

Eine gute Zusammenarbeit beginnt mit Klarheit. Auch über Voraussetzungen, Aufwand und Grenzen.

Was ist Omnichannel-Logistik?

Omnichannel-Logistik verbindet die logistische Abwicklung von Filiale, Onlineshop, Marktplätzen und weiteren Vertriebskanälen. Ziel sind ein gemeinsamer Blick auf verfügbare Bestände und abgestimmte Abläufe vom Auftrag bis zur Retoure. Verpackung, Label und Lieferzeitfenster richten sich nach dem jeweiligen Auftrag.

Kann ein Betrieb Filialbelieferung und E-Commerce-Fulfillment leisten?

Ja, wenn der Betrieb beide Auftragsarten beherrscht: verräumoptimierte Kommissionierung für die Filiale und Einzelpick mit Paketversand für den Onlineshop. Voraussetzung sind verlässliche Bestandsdaten, passende Prozesse und vereinbarte Regeln für die Priorisierung. Welche Bestände sich gemeinsam nutzen lassen, hängt vom Sortiment und den Anforderungen der Kanäle ab.

Was setzt ein gemeinsamer Bestand voraus?

Gemeinsame Bestandsnutzung bedeutet eine abgestimmte Sicht und Nutzung der verfügbaren Ware, auch über mehrere Lager- oder Filialstandorte hinweg. Dafür braucht es genaue Bestandsführung, abgestimmte Stammdaten, funktionierende Schnittstellen und klare Regeln für Reservierung und Zuordnung. Retouren werden nach Prüfung und Freigabe erneut als verfügbare Ware erfasst. Aufwand und Nutzen hängen vom Ausgangszustand, Sortiment und Kanal-Mix ab.

Wie schnell lässt sich ein weiterer Kanal anbinden?

Die Dauer hängt von Datenqualität, Schnittstellen und den Anforderungen des neuen Kanals ab. Zum Anlauf gehören Tests für Aufträge, Bestände, Labels, Verpackung und Retouren sowie ein abgestimmter Volumenhochlauf. Ein belastbarer Zeitplan entsteht nach der Prüfung dieser Voraussetzungen.

Wann ist Automatisierung die richtige Lösung?

Automatisierung sollte zu Sortiment, Grundlast, Spitzenvolumen und Planungshorizont passen. Stark wechselnde Volumina, heterogene Artikel oder noch instabile Prozesse können manuelle oder teilautomatisierte Lösungen sinnvoller machen. Entscheidend ist die Wirtschaftlichkeit des gesamten Ablaufs.

Wie bleibt ein Wechsel im laufenden Betrieb beherrschbar?

Ein Wechsel braucht ein geeignetes Zeitfenster, geprüfte Daten und Schnittstellen sowie klare Zuständigkeiten. Ein gestufter Anlauf kann das Risiko reduzieren. Vorab sollten beide Seiten festlegen, welche Leistungskennzahlen erreicht werden müssen, bevor weitere Volumina oder Kanäle umgestellt werden.

Kontakt

FIEGE als Omnichannel-Enabler.
Was braucht Ihre Logistik jetzt?

Bestehende Abläufe verbessern oder neue Anforderungen umsetzen: Gemeinsam betrachten wir Ihre Situation und klären mögliche nächste Schritte.

Darüber können wir sprechen

  • Was Sie in Ihrer Logistik aktuell beschäftigt
  • Welche Abläufe und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind
  • Was sich für Sie verbessern soll

Jetzt Kontakt aufnehmen:


Das Kontaktformular wird geladen.