Gesichter, Geschichten, Teams und Talente

Interview mit Kristina Haselmann
  • Kristina Haselmann
  • Junior Managerin Corporate Sustainability und Elternzeitvertretung für Fátima Bittel
  • Seit Mai 2021 bei FIEGE

WIE BIST DU AUF FIEGE AUFMERKSAM GEWORDEN?

Die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen entstand durch andere Mitarbeitende. Eine heutige Kollegin hat mir von dem FIEGE-Podcast mit Fátima Bittel erzählt. Das Anhören des Podcasts hat mich neugierig gemacht und anschließend habe ich mich auf der FIEGE Homepage umgeschaut und meine ausgeschriebene Stelle entdeckt. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich in den letzten Zügen meiner Bachelorarbeit befunden. Da ich mich im Rahmen meiner Thesis mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt habe, habe ich den Podcast währenddessen als Inspiration genutzt. Nun vertrete ich Fátima Bittel (Managerin Corporate Sustainability bei FIEGE), da sie in Elternzeit ist.

HATTEST DU SCHON IMMER DEN WUNSCH IM NACHHALTIGKEITSBEREICH ZU ARBEITEN?

Bevor ich mein Studium angefangen habe, habe ich bereits acht Jahre in der Textilbranche gearbeitet, speziell im Bereich der Produktion in Asien. Dort hatte ich bereits Berührungspunkte mit dem Thema Nachhaltigkeit. Da ich das ganze Thema jedoch ganzheitlicher angehen wollte, habe ich das Studium angefangen. Meine Bachelorarbeit habe ich dann über das Thema „Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur von kleinen bis mittelständischen Unternehmen“ geschrieben. Im Besonderen darüber, wie sie ihre bestehende Unternehmenskultur dazu einsetzen können, Nachhaltigkeit im Unternehmen zu etablieren.

WIE WAR DEIN START BEI FIEGE UND WIE WURDEST DU INS TEAM AUFGENOMMEN?

Der Start war tatsächlich recht schnell und spontan. Da Fátima kurz vor Ihrem Mutterschutz stand, habe ich innerhalb weniger Tage meine Rückmeldung erhalten und kurz danach angefangen zu arbeiten. Trotzdem war der Start sehr gut, denn ich habe schnell viel Kontakt mit verschiedenen Abteilungen gehabt – auch wenn dieser zunächst digital stattgefunden hat. Zum Beispiel bin ich Teil des Workstreams, der sich aus Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Abteilungen zusammensetzt und sich dem Thema Nachhaltigkeit bei FIEGE widmet. Was mir dabei direkt aufgefallen ist, ist das wirklich alle sehr offen und freundlich sind. Man kann sich mit seinen Fragen immer an alle Kolleginnen und Kollegen wenden.

WAS SIND AKTUELL DEINE AUFGABEN BEI FIEGE?

Nachhaltigkeit wird in vielen Bereichen von FIEGE seit langer Zeit praktiziert und gelebt. Zudem fassen wir Nachhaltigkeit ganzheitlich auf. Natürlich muss man innerhalb der einzelnen Themen Schwerpunkte bzw. Prioritäten setzen, dennoch ist es das Ziel alle drei Säulen der Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen. Meine Aufgabe ist es all diese verschiedenen Bereiche einzufangen und zu bündeln. Dazu zählt auch Synergien zwischen den unterschiedlichen Bereichen herzustellen. Diese Blickwinkel auf Nachhaltigkeit versuche ich darstellbar sowie messbar zu machen und dann sowohl intern als auch extern zu kommunizieren.

Darüber hinaus liegt aktuell der Fokus darauf, die Strategie im Unternehmen voranzutreiben, zu implementieren und zu kommunizieren. Ein Projekt ist es dabei auf jeden Fall, den CO2-Fußabdruck von FIEGE zu messen. Das ist ein längerfristiges Projekt, welches darauf abzielt, den CO2-Austoß von FIEGE zu verringern.

WAS MACHT DEINE ARBEIT BEI FIEGE BESONDERS?

Man bekommt hier einfach in vielen Punkten die Möglichkeit, mitzugestalten und mitzuwirken. Es ist nichts in Stein gemeißelt – alles ist beweglich und im Wandel. Und dadurch hat man das Gefühl nicht in alten, verstaubten Strukturen festzustecken und zu arbeiten. Das gilt für das ganze Unternehmen, da FIEGE sich permanent in einem Weiterentwicklungsprozess befindet. FIEGE ist einerseits ein Familienunternehmen und schafft es andererseits den Blick in Richtung Zukunft zu richten. Dabei wird beispielsweise das Thema Nachhaltigkeit von unterschiedlichen Seiten angegangen und ist damit sehr vielseitig.

WIE IST DIE ARBEITSATMOSPHÄRE BEI FIEGE?

Die Atmosphäre ist sehr locker und ungezwungen. Es herrscht generell ein reger Austausch über verschiedene Thematiken. Besonders auffällig ist dabei, dass man von einer Art „Firmenhierarchie“ kaum etwas mitbekommt, da diese einfach sehr flach und auf Augenhöhe ist.

PASST FIEGE ZU DIR? UND WENN JA, WARUM?

FIEGE passt zu mir, da mir der Blick in die Zukunft gefällt und ich diesen auch in mir selbst wieder finde. Das war ursprünglich der Grund, warum ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt habe. Denn ich möchte gerne etwas für die Zukunft beitragen.

WÜRDEST DU FIEGE als arbeitgeber EMPFEHLEN?

Ja, tatsächlich habe ich das sogar schon. Ich habe die Empfehlung sowohl meinen Freunden als auch meiner Familie ausgesprochen.