Fiege-Mitarbeiter erfüllen Weihnachtswünsche sozial benachteiligter Kinder

Trafen sich zur Geschenkübergabe an verschiedene soziale Einrichtungen aus Greven und Münster: Martin Rademaker (v.l., Fiege), Dorothee Baune (VSE), Sarah-Katharina Bierbaum (Vinzenzwerk), Samantha Dongola (Outlaw), Ludger Barkam (Vinzenzwerk), Christine Beutler (Outlaw), Jens Fiege, Alfred Messink (Fiege), Martina Schlottbom (Fiege), Felix Fiege, Nazanin Voskort (Lernen fördern), Dr. Stefan Thies (Fiege), Alyssa Kröner (Lernen fördern), Alexander Neudorf, Hanna Blom und Charlotte Heithoff (alle Fiege).

142 Kinderwünsche erfüllt: Sozialen Einrichtungen aus Greven und Münster Geschenke übergeben

Greven, 20. Dezember 2019. Die Übergabe der großen Menge an Geschenken hat schon Tradition: Bereits zum vierten Mal haben Mitarbeiter der Firma Fiege Weihnachtsgeschenke für sozial benachteiligte Kinder an verschiedene soziale Einrichtungen aus Greven und Münster gespendet, 142 Kinderwünsche wurden erfüllt. Die Geschenke wurden in der Woche vor Heiligabend von Vertretern der Kinder- und Jugendhilfe Outlaw aus Greven, dem Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE), der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland, dem Vinzenzwerk Handorf, der Mobilen Jugendarbeit und Lernen fördern e.V. aus Greven bei Fiege abgeholt.

„Diese Weihnachtsaktion bereitet so vielen Menschen Freude. Ich finde es großartig, wie unsere Mitarbeiter sich in jedem Jahr engagieren: Sie suchen sich einen Wunsch aus, besorgen das Geschenk und geben es hier verpackt ab“, berichtete Felix Fiege. Seit Ende November hingen die selbst gemalten und gebastelten Wunschzettel der Kinder, die ansonsten keine Geschenke erhalten würden, am Weihnachtsbaum in der Zentrale von Fiege in Greven.

„Es haben auch Mitarbeiter von anderen Standorten Wunschzettel mitgenommen. Sie waren hier in Greven für einen Termin und wollten die Aktion ebenfalls unterstützen“, sagte Jens Fiege. Zu jeder Zeit sei aber gesichert gewesen, dass alle Kinder ihre Wünsche erfüllt bekämen, berichtete Jens Fiege den Vertretern der sozialen Einrichtung bei der Übergabe: „Es wurden Listen geführt und doppelt gecheckt, dass alle Geschenke mitsamt dem Wunschzettel eingegangen sind. Denn nichts wäre schlimmer, als wenn ein Kind leer ausgehen würde.“

Wie und wann die Geschenke nun übergeben werden berichteten die Sozialarbeiter der verschiedenen Einrichtungen im Gespräch mit den Vorständen und den Vertretern der Josef-Fiege-Stiftung. „Wir veranstalten ein kleines Weihnachtsfest mit Musik und Keksen und überreichen dort die Geschenke“, sagte Nazanin Voskort von der Tageseinrichtung Lernen fördern e.V. aus Greven. „Bei uns gehen verschiedene Mitarbeiter zu den Familien und übergeben dort die Präsente. Eine Kollegin nimmt auch eine Gitarre mit, dann wird noch etwas zusammen gesungen“, erzählte Samantha Dongola von Outlaw.

Es sei in jedem Fall sichergestellt, dass die Geschenke die Kinder vor Weihnachten erreicht. „Bei uns scharren schon einige mit den Hufen und freuen sich auf das Verteilen“, sagte Ludger Barkam vom Vinzenzwerk Handorf.

Auch die Schenkenden haben wieder Freude an der Weihnachtsaktion gehabt. „Es war schön zu sehen, auf wie vielen Schreibtischen die bemalten Wunschzettel lagen, wo später ein Geschenk daneben lag“, sagte Felix Fiege. „Die Geschenke waren das Gesprächsthema in den vergangenen Wochen. Und es gibt an einigen Standorten schon Nachahmer. Das freut uns besonders, wir werden die Aktion hier in jedem Fall weiter fortführen“, sagte Martin Rademaker, Vorstand der Josef Fiege Stiftung.

Über die
FIEGE Gruppe

Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe erwirtschaftete 2019 mit rund 19.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Mehr als 150 Standorte und Kooperationen in 14 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. 3,3 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.