Azubifahrt: Duale Studenten unternehmen zweitägige Reise

Duale Studenten von Fiege haben eine zweitägige Azubifahrt unternommen.

Greven/Münster/Halle/Erfurt. Eine Gruppe von dualen Fiege-Studenten hat Ende November eine „Azubifahrt“ unternommen. Es ging zu den Niederlassungen nach Halle an der Saale und nach Apfelstädt. Die Auszubildenden bekamen Einblicke in die verschiedenen Kundenlösungen an den Standorten und lernten sich und weitere Kollegen besser kennen. Mehr dazu um Reisebericht von Klara Knösels.

 

Reisebericht Azubifahrt 2017:

Alle Niederlassungen der Fiege Welt kennen, das ist schwer! Dennoch versuchen wir unser Glück. Wir, eine Gruppe von 12 Studenten im dualen Studium aus Greven und Münster haben uns im November auf dem Weg gemacht, um bei einer gemeinsamen Azubifahrt für uns erste neue Niederlassungen und die Menschen dort kennen zu lernen. Ziel waren unsere Niederlassungen in Halle (Saale) und Apfelstädt.

Die Azubifahrt organisierten wir komplett selber, wir haben uns darauf geeinigt, welche Niederlassungen wir besichtigen möchten und hierbei versucht, alle Meinungen unter einen Hut zu bringen.  Da wir mit Studenten unterschiedlichsten Alters zusammen gereist sind, war das gar nicht so einfach. Einige von uns sind seit wenigen Monaten und andere seit mehreren Jahre bei Fiege beschäftigt.

Alle Teilnehmer arbeiten zur Zeit in den unterschiedlichsten Abteilungen, wie zum Beispiel IT, eCommerce Solutions, Human Resource. Wir trafen uns um 8 Uhr auf dem Firmenparkplatz und waren bald alle vollzählig. Wir starteten in drei Autos und nach vier Stunden Anfahrt erreichten wir zuerst den noch recht neuen Standort in Halle (Saale). Dort erhielten wir Einblick in die klassische Lager- und Verpackungslogistik. Positiv überrascht hat mich, dass die Niederlassung plant ein Fitnessstudio für Ihre Mitarbeiter zu bauen. Eine Idee, die wir gerne mit nach Greven nehmen. Die Führung vor Ort haben Thomas Kaufmann und Fabian Kiesel übernommen.

Anschließend fuhren wir nach Erfurt, wo wir uns kurz nach dem Check-in ins Hotel auf den Weg in die Stadt machten. Bei einem gemütlichen Abendessen veranstalteten wir unser „Schrottwichteln“. Während die unterschiedlichsten, vor allem witzigen Geschenke den Besitzer wechselten, hatten wir sehr viel Spaß. Mit etwas Glück konnte man sich so über ein elektrisch betriebenes Motorboot, einen Kerzenständer oder eine blinkende Weihnachtsmütze freuen. Danach haben wir noch alle zusammen ein Bier in einer gemütlichen Kneipe der Erfurter Altstadt getrunken, bevor es zurück ins Hotel ging.

Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter zur Niederlassung Apfelstädt, wo uns Hendrik Fliß (VWA Alumni) während einer Rundführung die Besonderheiten des Kunden MediaMarktSaturn erklärte. Beim Anschauen des Lagers und der dort gelagerten Ware kamen die unterschiedlichsten Fragen und Gesprächsthemen auf, wie beispielsweise die Auswahl von MediaMarktSaturn  Geschenken für Weihnachten und was man nichts alles beim Black Friday bestellen kann. Danach zeigte Paul Kohlschmidt uns den zweiten Geschäftsbereich des Standorts, die Abwicklung des Kunden SportScheck. Als großer eCommerce Standort war die Niederlassung Apfelstädt ganz anders als die NL Halle Saale. Nach einem leckeren Mittagessen in der dortigen Kantine machten wir uns gestärkt, mit einer Menge an frisch gewonnenen Eindrücken, auf den Rückweg nach Greven.

Abschließend möchten wir noch sagen, dass es zwei sehr schöne Tage waren und uns bei unseren Unterstützern bedanken. Es war eine sehr gute Möglichkeit die anderen Azubis besser kennen zu lernen und wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit die noch vor uns liegt.

Klara Knösels

Über die
FIEGE Gruppe

Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe erwirtschaftete 2017 mit über 12.900 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 1,55 Milliarden Euro. 185 Standorte und Kooperationen in 15 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. 2,9 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.