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Gesichter, Geschichten, Teams und Talente

Interview mit Nele Grothus
  • Nele Grothus
  • Duale Studentin zur Betriebswirtin, Bachelor of Arts und Kauffrau für Büromanagement
  • Seit August 2020 bei FIEGE

WIE BIST DU AUF FIEGE AUFMERKSAM GEWORDEN?

Mein Plan war es nach dem Abitur ein duales Studium zu machen, da ich früher oder später im Anschluss an eine mögliche Ausbildung gerne studieren wollte. Daher habe ich mich im Internet über die verschiedenen Möglichkeiten informiert. Auch über meine Verwandten habe ich vom dualen Studium, welches die Ausbildung und das Studium verbindet, erfahren. Daraufhin habe ich mich bei mehreren Unternehmen beworben, unter anderem auch bei FIEGE. Ich kannte bereits das Megacenter in Ibbenbüren, in welchem einige meiner Mitschüler:innen nach dem Abitur im Rahmen eines Aushilfsjobs gearbeitet haben. Seitdem ich nun bei FIEGE arbeite und studiere, ist mir klar geworden, dass hinter dem Namen FIEGE viel mehr als nur ein Standort in Ibbenbüren verbirgt.

WIE VERLIEF DER BEWERBUNGSPROZESS?

Nach meiner Bewerbung im Oktober 2019 wurde ich von FIEGE zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach dem Vorstellungsgespräch in der Service Zentrale in Greven wurde ich neben weiteren Bewerbern zum Assessment Center eingeladen, welches von zwei dual Studierenden aus dem ersten Ausbildungsjahr sowie den Personalerinnen begleitet wurde. Der ganze Bewerbungsprozess verlief schnell und flexibel. Insgesamt war das Vorstellungsgespräch locker und hatte eine angenehme Atmosphäre. In wenigen Tagen habe ich meine Zusage bekommen und mich sehr darüber gefreut.

Wieso ich mich letztendlich für FIEGE entschieden habe? Ich finde z.B. den gesamten Prozess von der Bestellung bis hin zur Paketübergabe sehr fasziniert. Bevor ich mich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt habe, habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, was bei einer Online-Bestellung genau im Hintergrund passiert. Zudem wächst und entwickelt sich die die Logistikbranche immer weiter. FIEGE ist ein innovatives Unternehmen und bietet mir gleichzeitig einen sicheren Arbeitsplatz.

WIE HAST DU DEN AUSBILDUNGSSTART EMPFUNDEN?

Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir, dass die älteren FIEGE-Studierenden bereits vor unserem Start Kontakt mit uns aufgenommen haben. So hatten wir die Möglichkeit, uns vorab auszutauschen und Fragen zu stellen, z.B. Fragen zur Wohnungssuche oder der Berufsschule. Außerdem empfinde ich es als hilfreich, dass wir mit unserer Ausbilderin Bettina Pick eine Ansprechpartnerin haben, die uns über die komplette Ausbildung hinweg über begleitet und bei Fragen zur Verfügung steht. Sie hat auch ein großes Netzwerk in der FIEGE-Welt, auf welches wir bei spezifischeren Anliegen zurückgreifen können. Was mir auch gut gefallen hat, ist dass wir das aufgrund der Corona Pandemie leider ausgefallene Abendessen vor dem Ausbildungsbeginn Mitte August nachgeholt haben. Es gab ein kleines Picknick mit den dualen Studierenden des zweiten Lehrjahres in der Natur am Aasee in Münster. So hatten wir die Chance uns gut kennenzulernen, auch wenn wir in verschiedenen Abteilungen eingesetzt sind.

WIE WÜRDEST DU DEN UMGANG MIT DEINEN KOMMILITON:INNEN BESCHREIBEN?

Wir alle verstehen uns gut und helfen uns gegenseitig, dort wo wir können. In der Freizeit treffen wir uns je nachdem, wie die aktuellen Umstände sind oder weichen auch auf virtuelle Feierabend-Drinks über Microsoft Teams aus. Als Azubisprecherin habe ich das Online-Treffen gemeinsam mit einer weiteren Azubisprecherin organisiert. Es macht Spaß außerhalb der Uni und Arbeit etwas mit den Kommiliton:innen zu unternehmen. Auch das gemeinsame Lernen bringt uns zusammen.

DU ÜBERNIMMST ALSO VERANTWORTUNG ALS AZUBISPRECHERIN. WIE FÜHLT SICH DAS FÜR DICH AN?

Anfangs hatte ich einige Bedenken, so viel Verantwortung zu übernehmen. Im Nachhinein war es aber eine gute Entscheidung, da ich dadurch weitere Kolleg:innen kennengelernt habe. Der Austausch findet nicht nur mit Studierenden, sondern z.B. auch mit Führungskräften statt. Zum Beispiel haben wir die FIEGE-Weihnachtsbaumaktion, bei welcher die dual Studierenden den Weihnachtsbaum gemeinsam aufstellen und schmücken, organisiert. Normalerweise planen wir auch eine Azubifahrt, bei der einige Niederlassungen besucht werden und gemeinsam Zeit außerhalb der Arbeit verbracht wird. Wir hoffen, dass diese bald wieder möglich ist.

WÜRDEST DU DAS DUALE STUDIUM BEI FIEGE WEITEREMPFEHLEN?

Ja, auf jeden Fall. Durch den Abteilungswechsel alle vier Monate bekommt man einen breit gefächerten Eindruck, was im Vergleich dazu bei einem „normalen“ Studium nicht möglich ist. Auch die Abwechslung von einem Tag Berufsschule, drei Arbeitstagen und zwei Unitagen gefällt mir trotz des halben Unitages am Samstag, gut. Durch die praktischen Erfahrungen erhält man die Möglichkeit, seine fachlichen Interessen weiterzuentwickeln und zu entdecken, wohin es einen in Zukunft verschlagen soll. Zudem wird man bei FIEGE als junge Person sehr gefördert und erhält die Chance, bereits früh Verantwortung zu übernehmen. Und man muss wirklich sagen, dass alle Kolleg:innen sehr hilfsbereit sind – egal, ob ich im Homeoffice oder vor Ort in der Abteilung war. Ich habe das Gefühl, dass die Kolleg:innen offen gegenüber Studierenden sind und froh um unsere Unterstützung sind.