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Gesichter, Geschichten, Teams und Talente

Interview mit Kevin Koffer
  • Kevin Koffer
  • Seit September 2019 bei FIEGE in Lahr
  • Aktuell im zweiten Ausbildungsjahr zum Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistungen

WIE BIST DU AUF FIEGE AUFMERKSAM GEWORDEN?

Ich habe eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich gesucht und habe mich in der Umgebung und im Internet umgeschaut. FIEGE wurde mir als Ausbildungsunternehmen relativ weit oben vorgeschlagen. Dann habe ich bei Bekannten rumgehört, ob sie schon etwas über FIEGE gehört haben. Da war nichts Negatives dabei, sondern nur Positives. Ich habe meine Bewerbung abgeschickt, schnell Rückmeldung und abschließend den Platz bekommen. Darüber bin ich sehr glücklich.

WAS INTERESSIERT DICH BESONDERS AN DER LOGISTIKWELT?

Ich fand das Thema Globalisierung und wie Sachen von A nach B kommen schon immer interessant. Meine Mutter ist gelernte Speditionskauffrau und beim Zuschauen ihrer Arbeit hat mir das Thema viel Spaß gemacht. Zum Beispiel, wie Logistikprozesse im Hintergrund ablaufen, die man von außen nicht sehen kann. Man sieht zwar den LKW auf der Autobahn, aber man denkt sich nichts dabei. Ich hatte schon immer Interesse an der Logistikwelt und meine Ausbildung bei FIEGE hat mir noch einmal verdeutlicht, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

WIE WAR DEIN EINSTIEG BEI FIEGE?

Ich habe noch nie in größeren Firmen gearbeitet, sondern nur Aushilfsjobs in kleineren Betrieben im Einzelhandel gemacht. Daher war es auch etwas ungewohnt. Die Leute um mich herum haben den Einstieg einfach gemacht, weil hier jeder nett und freundlich ist. Man kann immer nachfragen, wenn man irgendwelche Schwierigkeiten hat. Für mich persönlich, als eher zurückhaltende Person, war es dann Anfang doch überwältigend. In der drei-monatigen Einarbeitung in den zwei größeren Abteilungen, der Disposition und dem Service, wurde mir alles gezeigt und erklärt.

WIE SIEHT DEIN ARBEITSALLTAG ALS AZUBI AUS?

Bisher war ich die meiste Zeit in der Disposition und im Service. Ich war aber auch schon für ein bis zwei Monate in der Lageradministration und einen Monat in der Verwaltung. Mein typischer Arbeitsalltag ist eine Tagesschicht von 8:00 bis 17:00 Uhr. Morgens habe ich meine ersten gegliederten Aufgaben, was ich gut finde, weil ich es mag zu wissen, was ich machen soll. Gegen Mittag bin ich damit durch. Je nach dem was der Tag danach bringt, helfe ich aus. Wenn jemand Urlaub hat oder krank ist, kann ich die Vertretung übernehmen. Das ist gut geregelt, sodass ich ein breites Spektrum an Aufgaben habe.

 

 

WAS MACHT DIE AUSBILDUNG BEI FIEGE FÜR DICH ATTRAKTIV?

Generell, dass FIEGE alles Mögliche anbietet – Flugfracht, Seefracht, usw. Man kann später so viele unterschiedliche Niederlassungen kennenlernen. So eine große Auswahl und die Möglichkeit, sich innerhalb eines Unternehmens in viele Richtungen weiterzubilden, gibt es selten. Die abwechslungsreichen Abteilungen, die ich während meiner Ausbildung besuche, machen es für mich besonders interessant. Es ist toll alle Fassetten eines Logistikunternehmens kennen zu lernen.

WAS WAR DEIN BISHERIGES HIGHLIGHT BEI FIEGE?

Als ich am Anfang in der Lageradministration war, hat mir eine Situation besonders gefallen. Ein Kollege, der den Kontakt zu unserem Außenlager in Straßburg geführt hat, ist im Urlaub gewesen. Daher wurden mir seine Aufgaben übertragen. Das hat mir viel Spaß gemacht, weil ich gemerkt habe, dass ich am Anfang länger gebraucht habe und gegen Ende besser wurde. Da habe ich gemerkt, ich komme fachlich voran und habe ein gutes Gefühl, wenn ich nach der Arbeit nach Hause gehe.

WAS SCHÄTZT DU AN DEINEN KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN?

Am meisten schätze ich, dass ich immer alle Kollegen bei Problemen fragen kann. Die Leute sind zwar auf ihre Arbeit fokussiert, aber wenn ich eine Frage habe, erklären sie mir das. Jeder ist ansprechbar und hilft soweit er Zeit hat. Das gefällt mir extrem. Mit den gewerblichen Azubis bin ich nicht so oft in Kontakt, weil die Gebäude getrennt sind. Wenn man sich aber über den Weg läuft, redet man miteinander und man kommt gut klar. Auch mit den kaufmännischen Azubis aus dem zweiten Lehrjahr komme ich gut zurecht. Viele Hobbies und außerberufliche Themen überschneiden sich und man versteht sich sehr gut. Letztens sind wir mit ein paar Kollegen nach der Arbeit in einem Lokal essen gewesen und haben paar Stunden miteinander gequatscht.

WAS WAR DEIN BERUFSWUNSCH ALS KIND?

Ich wollte eigentlich Architekt werden. Das habe ich schnell zur Seite gelegt und gemerkt, dass mir kaufmännische Sachen gut liegen. Ich war in der Realschule gut in Mathe und Fremdsprachen lagen mir auch gut. Durch Praktika im nicht-kaufmännischen Bereich habe ich gemerkt, dass es mich doch in den kaufmännischen Bereich zieht. Dann war ich mit ca. 12 Jahren auch für ein Praktikum bei meiner Mutter im Betrieb. In den Mittagspausen bin ich zu meiner Mutter in die Abteilung rüber gegangen und durfte ihr helfen. Daran hatte ich Spaß und dann wusste ich, dass ich die kaufmännische Route einschlagen möchte.

WÜRDEST DU DEINE AUSBILDUNG BEI FIEGE ANDEREN BEWERBERN EMPFEHLEN?

Ja, auf jeden Fall. Es macht viel Spaß, es ist abwechslungsreich, die Leute sind cool – Ich kann mich also echt nicht beschweren. Es gibt immer mal einen schlechten Tag. Das gibt es aber bei jedem Beruf. Daher würde ich die Ausbildung bei FIEGE weiterempfehlen.