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Interview mit Christoph Grad
  • Christoph Grad
  • Operativer Leiter
  • Seit 2015 bei FIEGE in Marklkofen

 

Seit wann arbeiten Sie bei FIEGE?

Ich bin seit 2015 bei FIEGE in Marklkofen angestellt. Zu Beginn war ich Schichtleiter mit der Zusatzfunktion als Managementbeauftragter, seit Februar 2019 bin ich Operativer Leiter.

Wie sind Sie damals auf FIEGE aufmerksam geworden?

Ich habe damals eine Veränderung gesucht und bin dann über das Internet auf FIEGE aufmerksam geworden. Ausschlaggebend für mich war, dass ein neuer Standort eröffnet wurde. Das heißt, ich konnte von Anfang an mit dabei sein und etwas Neues aufbauen.

Wie wurden Sie auf Ihre Position vorbereitet?

Mein Arbeitsverhältnis begann am 1. August, ich bin aber schon ein paar Tage vorher in die Zentrale nach Greven geflogen. Da wurde ich dann direkt beim Quality-Team vorgestellt und die haben mir viel über FIEGE und die Abläufe erzählt. In den ersten drei Wochen habe ich dann eine intensive Anlernphase von unserem Kunden durchlaufen, um die Kernprozesse kennenzulernen und auf Tag eins, die Eröffnung der Niederlassung, vorbereitet zu sein. Danach ging es dann erst richtig los.

Wie war dann die weitere Entwicklung bis zu Ihrer heutigen Position?

In meiner Position als Schichtleiter mit der Zusatzfunktion Managementbeauftragter konnten wir die bisherigen Audits intern sowie extern sehr gut abschließen, sprich das Management System wurde sehr gut implementiert. 2017 habe ich dann die Weiterbildung des FIEGE Professional Programms absolviert, mit der Aussicht, eine andere Aufgabe übernehmen zu können. Im Februar 2019 wurde ich dann zum Operativen Leiter befördert. Seitdem bin ich auch stellvertretender Niederlassungsleiter.

Können Sie kurz Ihre aktuellen Aufgaben beschreiben?

Zu meinem Aufgabenbereich gehören unter anderem die fachliche und disziplinarische Führung von 50 Mitarbeitern, die Überwachung und Verbesserung der Arbeitsprozesse und des Managementsystems. Außerdem bin ich Ansprechpartner für unsere Kunden für alle operativen Themen. Mein Aufgabenbereich ist sehr vielseitig.

 

Ich komme gerne zur Arbeit, weil meine Arbeit wertgeschätzt wird und wir eine positive Stimmung bei uns im Team haben.

Gab es ein Projekt, das Sie besonders spannend fanden?

Da gibt es viele. Das spannendste mit der größten Herausforderung war das Projekt „Implementierung FIEGE Business Intelligence Portal (FBIP)“.  Über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren haben wir gemeinsam mit der IT neue Funktionen entwickelt und stabilisiert, die jetzt auch für andere FIEGE Standorte genutzt werden können.

Warum arbeiten Sie gerne bei FIEGE?

Ich komme gerne zur Arbeit, weil meine Arbeit wertgeschätzt wird. Wir haben eine positive Stimmung bei uns im Team, das muss man ganz ehrlich so sagen. Es wird hier miteinander gearbeitet und nicht gegeneinander und es stehen immer wieder spannende Projekte an.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei FIEGE beschreiben?

Es ist ein sehr familiär geführtes Unternehmen. Wenn die Geschäftsführung zu uns nach Marklkofen kommt, ist es immer sehr angenehm. Da ist einfach die Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern gegeben. Das ist keine Abstufung nach dem Motto: Management, dann kommt lange nichts, dann erst der Mitarbeiter. Das Gefühl hat keiner hier.

Was unterscheidet FIEGE von Ihren bisherigen Arbeitgebern?

Definitiv die Wertschätzung und das familiäre Miteinander.