Mit Ware für Fiege an Bord: Lufthansa Cargo startet ersten Frachtflug aus Shenzhen

Das erste Flugzeug aus Shenzhen nach Frankfurt hatte Ware für Fiege an Bord. Foto: Lufthansa Cargo

Luftfrachtkapazitäten weiterhin stark gefragt

Greven, 20. Mai 2020. Auf Grund der Corona-Krise sind Luftfrachtkapazitäten weiterhin stark gefragt. Fiege setzt hierbei auf seinen Partner Lufthansa Cargo, der ab sofort wöchentlich bis zu vierzehn zusätzliche Frachtflüge von Shenzhen nach Frankfurt anbietet. Die erste Maschine, ein Airbus A330-300 der Lufthansa, ist am heutigen Montag planmäßig in Shenzhen gestartet. An Bord befinden sich rund drei Millionen Atemschutzmasken und weitere medizinische Schutzausrüstung, die im Auftrag von Fiege nach Frankfurt geflogen werden.

„Lufthansa Cargo hat als verlässlicher Partner in den vergangenen Wochen einen wichtigen Anteil an der stabilen Lieferkette von Asien bis nach Deutschland. Die neuen Frachtflüge aus Shenzhen sorgen dafür, dass wir diese Lieferkette noch flexibler gestalten können, damit die dringend benötigte Ware schnell in Deutschland ankommt“, sagt Michael Völlnagel, CEO Fiege International Freight Forwarding.

Seit Ende März sind für Fiege täglich bis zu fünf Flugzeuge mit dringend benötigter Ware aus Asien in Deutschland gelandet. Fiege hat in den vergangenen Wochen mit weit über 100 Chartern Waren transportiert, ein neuer Rekord in der Unternehmensgeschichte von Fiege.

„Lufthansa Cargo unternimmt alles, um die Versorgungssicherheit über den Luftweg zu stärken und die Lieferketten aufrechtzuerhalten. Wir bauen unser Angebot weiter aus, um so den schnellen Transport großer Mengen dringend benötigter Güter sicherzustellen“, erklärt Dorothea von Boxberg, Vorstand Produkt und Vertrieb Lufthansa Cargo. Aktuell sind alle 17 Frachtflugzeuge der Lufthansa Cargo im Dauereinsatz, um zum Beispiel medizinisches Material in alle Welt zu fliegen.

Über die
FIEGE Gruppe

Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe erwirtschaftete 2019 mit rund 19.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Mehr als 150 Standorte und Kooperationen in 14 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. 3,3 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.