Logistik 4.0 erfordert größeres technisches Know-how bei angehenden Logistikern

The branch manager Johannes Hertle (4th from left) showed the Marklkofen location dedicated to industrial logistics to freight forwarding students from Passau.

Passauer Berufsschüler besichtigen Fiege-Niederlassung in Marklkofen und diskutieren über Herausforderungen der Zukunft

Marklkofen, 16. Januar 2017. 25 angehende Kaufmänner und –frauen für Spedition und Logistikdienstleistungen der Staatlichen Berufsschule Passau haben am Donnerstag, 12. Januar, die Fiege-Niederlassung in Marklkofen besucht. An dem Industrielogistik-Standort in Niederbayern ist Fiege Logistik für den Filtrationsspezialisten Mann + Hummel tätig. Niederlassungsleiter Johannes Hertle führte die Passauer Speditionsklassen durch den Standort und zeigte das Hochregallager sowie das Fahrerlose Transportsystem (FTS), das über eine Trasse die Produktionsstätte von Mann + Hummel und die Logistikhallen von Fiege verbindet.

„Hochtechnologie hält immer mehr Einzug in die Logistik. Unser FTS ist nur ein Beispiel dafür, dass die Logistiker der Zukunft über ein immer größeres technisches Know-how verfügen müssen“, sagt Johannes Hertle. Über die künftigen Herausforderungen im Logistikberuf und Schlagworte wie Logistik 4.0 diskutierte Hertle während des Rundgangs mit den Schülern.

Über FIEGE

Die FIEGE Gruppe mit ihrem Stammsitz im westfälischen Greven zählt zu den innovativsten Logistikanbietern in Europa. Mit über 23.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 133 Standorten in 16 Ländern ist FIEGE international tätig – von den Kernmärkten in Europa bis nach Asien. FIEGE ist ein Familienunternehmen in der fünften Generation und gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Den Kern der Geschäftsaktivitäten bilden modulare Lösungen in den Bereichen Logistik, Digital Services, Real Estate und Ventures. 2021 erwirtschaftete die FIEGE Gruppe einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro und verfügt über mehr als vier Millionen Quadratmeter Logistikfläche.